Mit Kindern entspannen (Autorin: Ursula Salbert)

Anspannungen und die Entspannungen, im körperlichen sowie im geistigen Bereich, verkörpern Gegenpole.
Das gesunde, harmonische Wechselspiel zwischen diesen Gegenpolen, ist eine Voraussetzung für die Erhaltung unserer Gesundheit, Vitalität und Lebensfreude.
Ist der Mensch pausenlos angespannt oder pausenlos entspannt, entsteht im Körper ein Ungleichgewicht, das wiederum Ursache für Verhaltensstörungen oder Gesundheitsschäden sein kann.
Außerdem werden während der Daueranspannung Kräfte verschwendet, was zur schnelleren Ermüdung, Unkonzentriertheit und Schlappheit führt.
Kinder, die sich ausreichend lange an der frischen Luft bewegen und Rückzugsmöglichkeiten haben, um Stille und Entspannung zu genießen, wachsen gesund auf und sind für alle Eventualitäten des Lebens gerüstet.
Viele Einrichtungen verfügen inzwischen über Ruhe- oder Entspannungsräume, die liebevoll mit den Kindern gestaltet wurden. Die Kinder dürfen in zunehmendem Maße selbst entscheiden ob sie sich im Zimmer, im Flur oder auf dem Spielplatz bewegen wollen.
In meinen Weiterbildungsveranstaltungen für ErzieherInnen erfahre ich aber nicht selten, dass trotz guter Rahmenbedingungen eine allgemeine Unsicherheit über die didaktisch-methodische Umsetzung der Ziele aus der Entspannungspädagogik bestehen. Oft höre ich, dass wegen mangelnder räumlicher oder organisatorischer Gründe eine Umsetzung schwierig ist.
Die größte Unsicherheit besteht allerdings darüber, wie das Thema „Entspannung“ schrittweise neben anderen Themen in den Kindergartenalltag integriert werden kann, um alle Kinder zu erreichen, auch die Wildesten und Unausgeglichenen.
Der erste Schritt beginnt bei uns selbst. Wir sollten uns über die Notwendigkeit der Schaffung von Ruhepolen für die Kinder im Klaren sein, um dies vor den Eltern und den anderen Mitarbeiterinnen zu vertreten. Dazu gehört die ausgiebige Information über Entspannungsmöglichkeiten und Techniken, ihrer Wirkungen und natürlich auch über die praktische Erprobung. Denn als Pädagoge/Pädagogin kann man nur das überzeugend weitergeben, was man am eigenen Leibe als vorteilhaft für die Entwicklung erlebt hat. Deshalb rate ich den ErzieherInnen, die preiswerten Seminare an den Volkshochschulen zu nutzen, um verschiedene Körpererfahrungsmethoden und Ertspannungsverfahren, wie das Autogene Training, Progressive Relaxation, Meditation, Yoga, Qigong, Tai-Chi-Chuan, Feldenkrais, Eutonie, Massage usw. kennenzulernen.
Wenn Sie dann eine Technik für sich selbst gefunden haben und diese auch regelmäßig anwenden, werden Sie bald die wohltuenden Wirkungen an sich selbst erspüren.
Der nächste Schritt ist dann die Information über die Anwendung dieser Methoden mit Kindern. Sie können Bücher über Entspannungstraining mit Kindern lesen und sich über das reichhaltige Fortbildungsangebot an den verschiedenen Institutionen informieren, um dann nach eigenen Interessen auszuwählen. Ich erfahre immer wieder, dass Erzieherinnen, die die Notwendigkeit einer Weiterbildung vor ihrem Arbeitgeber fachkompetent vertreten und den Nutzen für die Kinder und die Einrichtung hervorheben, auch mit finanzieller Unterstützung seitens des Arbeitgebers rechnen können. Und wenn der erste Versuch nicht klappt, ist der Zweite meistens erfolgreich.
Nachdem Sie eigene Erfahrungen gemacht und inhaltlich-methodisches Wissen erworben haben, können Sie eine individuelle Strategie entwerfen, die die Fragen nach dem Wie, Wann und Wo beantworten.
Bewährt hat sich eine Vorgehensweise in kleinen Schritten. Zuerst werden Stillemomente in den Tagesablauf situativ eingebaut. Z.B. können Sie während eines Spazierganges mit den Kindern Innehalten, leise sprechen und einen Schmetterling oder eine Spinne beobachten und dann wieder weiterlaufen oder rennen.
Oder nach dem Spielzeugeinräumen leise werden und das Klopfen des Regens am Fenster beobachten und wahrnehmen.
Oder Sie bauen Stillespiele zur Förderung der Sinne immer dann ein, wenn die ausgleichenden Wirkungen zwischen Bewegung / Lautsein und Stille / Konzentriertsein den Kindern instinktiv bewusst werden.
Wichtig ist auch die Vorbildwirkung des Erwachsenen. Wenn Sie selbst den Wechsel der Gegenpole als angenehm empfinden und dies nonverbal und verbal ausdrücken, wie z. B: „Ist das aber schön, sich nach dem Spaziergang ein wenig hinzusetzen und auszuruhen“ oder „Ist die Ruhe nach dem Lärm wohltuend“, dann werden die Kinder aufmerksam gemacht, auf das Erspüren der Gegensätze.
Weiterhin sollten wir das eigene Verhalten ständig reflektieren.
Wie wirke ich auf meine Kinder? Kann ich den Tagesablauf so organisieren, dass keine Hektik aufkommt oder überfordere ich die Kinder und setze mich somit selbst unter Druck? Wie gebrauche ich meine Stimme? Ist der Ton der Sache angemessen?
Ein/e ErzieherIn, die wie eine Aufziehpuppe hin und her läuft und die Kinder im Befehlston antreibt, weil wieder nicht alles geschafft wurde, was sie sich vorgenommen hat, baut eher Stress auf, als ab.

Nachdem wir mit allen Kindern der Gruppe über einen Zeitraum den Wechsel von Laut und Leise, von Bewegung und Ruhe erfahren haben, der Tagesablauf harmonischer geworden ist und die Kinder Spaß und Freude an kurzen Spielen zur Wahrnehmungsförderung gefunden haben, können wir über die Schaffung eines Entspannungszimmers nachdenken.
Idealerweise steht dieser Raum allen Kindern, zu jeder Zeit, offen. Wo dies nicht möglich ist, kann auch ein Raum, der noch für andere Dinge, wie Elterngespräche oder Dienstberatungen genutzt wird, zeitweise für Entspannungsspiele zur Verfügung stehen.

Für die Eltern ist es wichtig zu erfahren, was Sie mit den Kindern vorhaben und warum. Dazu können Sie alle Interessierten zu einem Elternabend einladen und eine Entspannungsstunde für Kinder, einmal mit Erwachsenen durchführen.
Solch eine praktische Einsicht in die Angebote für Kinder, ist für die Eltern immer interessanter als trockene Vorträge.
Nun können Sie „Entspannungsspiele im Entspannungszimmer“ als ein Angebot neben vielen anderen Angeboten einführen. Entspannungsstunden oder -spiele sollten immer freiwillig von den Kindern genutzt werden.
Die Angst vieler ErzieherInnen, dass Kinder, die solch ein Angebot am nötigsten hätten dann nicht kommen, hat sich als unnötig erwiesen. Denn meistens melden sich zu viele Kinder an.
So war es auch in meiner Gruppe. Deshalb ging ich dazu über, im Wechsel die Großen und dann die Mittleren in den Raum hinein zu nehmen.

Für die Kleinen führe ich weiterhin die situativen Stille- und Körperwahrnehmungsspiele während des Tagesablaufes durch. Sie dienen der Vorbereitung und Hinführung zu den späteren Entspannungsangeboten.

Wie gestalte ich die erste Entspannungsstunde im Entspannungsraum?
Der Raum sollte ansprechend und fußwarm sein. Die Möglichkeit einer Lüftung sollte unbedingt bestehen, besonders dann, wenn Atemübungen durchgeführt werden. Einen ruhigen abgelegenen Raum haben wir selten zur Verfügung. Die Erfahrung hat gezeigt, dass Geräusche aus den Nebenzimmern für die Kinder zunehmend unwichtiger werden. Die Schuhe sollten, wenn möglich, vor dem Zimmer ausgezogen werden. Ideal ist die Anordnung der Decken oder Unterlagen im Kreis. Die Mitte kann dann passend zum Stundenthema gestaltet werden.

Eine Entspannungsstunde sollte immer mit dem gleichen Ritual beginnen. Dies kann das Anzünden einer Duftlampe sein, das Erklingen eines Glöckchens oder das Hineinschleichen in den Raum, während immer die gleiche Entspannungsmusik im Hintergrund läuft. Meine Kinder mögen das Weitergeben eines Händedruckes zur Begrüßung und Verabschiedung. Dabei fassen wir uns an den Händen und ich sende einen Händedruck auf die Reise von Kind zu Kind, bis er wieder bei mir ankommt. Zur Verabschiedung dann andersherum.
Wichtig ist, dass sich die Kinder vorher ausreichend bewegen, dann lassen sie sich bereitwillig auf den ruhigeren Teil ein. Ist das Zimmer ausreichend groß, können mehrere Bewegungs- und Ruhephasen abwechseln. Für die erste Stunde ist aber ein Bewegungs- und ein Ruheteil ausreichend.
Das Thema sollte sich wie ein roter Faden durch die Stunde (die anfangs nicht länger als 30 Minuten dauert) ziehen.

Beispiel für die erste Entspannungsstunde unter Einbeziehung des Entspannungsraumes
(für 8 vier- bis fünfjährige Kinder)
 
Thema: Meine Füße

Das Thema der Gruppenarbeit heißt „Mein Körper“. Die Kinder haben sich schon mit den einzelnen Körperteilen und ihren Funktionen beschäftigt. Nun wollen wir das Thema vertiefen.

Schwerpunkte:
Die Lust am Bewegen und Entspannen wecken
Rituale erleben
Die Phantasie und Kreativität der Kinder anregen
Die Kinder zum Beobachten der Bewegungsarten anregen
Den Kindern Zeit und Raum geben
zum Erleben,
zum Erspüren,
um die Vielfalt der Gefühle zu verstehen und zu tolerieren
um Wissen und Erfahrungen zu sammeln,
um Gefühle verbal und nonverbal äußern zu können
Den Wechsel der Polaritäten instinktiv erspüren, Geborgenheit und Entspannung genießen
Bedingungen:
Da der Entspannungsraum nicht genug Platz bietet, findet der Bewegungsteil auf dem Spielplatz statt.
Wichtig:
Vor der Beschäftigung mit allen Kindern auf Toilette gehen, damit sie nachher nichts verpassen.
Materialien:
Decken, Kissen, Kerze, Streichhölzer, CD-Player, Entspannungsmusik,
drei Schüsseln mit warmen Wasser, drei Schüsseln mit kaltem Wasser, acht Waschlappen und Handtücher, Creme, Papier Buntstifte.

Durchführung:
Nachdem sich acht Kinder freiwillig für dieses Angebot entschieden haben, gehen wir auf die Wiese und fassen uns im Kreis an. Das Ritual mit dem Händedruck ist ihnen bekannt und wir begrüßen uns in dieser Runde. (Bekanntes in neuer Situation anwenden, ein Ritual erleben)
Dann setzen wir uns auf die Wiese und ich erzähle den Kindern, dass wir uns heute bewegen und entspannen wollen. (Ausblick auf das Vorhaben)

Mögliche Fragen:
„Was meine ich wohl mit Bewegung?“
„Was ist Entspannung?“
„Wo können wir uns gut bewegen?“ (Spielplatz, wo viel Platz ist)
„Wo entspannen?“ (Entspannungszimmer, wo sich Decken und Kissen befinden)
„Wenn euch das Bewegen und Entspannen gefällt, können wir das öfter gemeinsam tun.“


Bekanntgabe des Themas:
„Heute wollen wir unsere Füße genauer anschauen und feststellen, was sie können und was sie fühlen.“
„Zeigt mal, wie wir uns mit unseren Füßen bewegen können!“
Kinder machen Vorschläge und alle probieren es aus. (Bewegungen beobachten und erleben)
Dann folgt ein Bewegungsspiel nach der Melodie "Zeigt her eure Füße, zeigt her eure Schuh'“, welches die Kinder in der Originalfassung kennen. Wir dichten den Text um.
(Bekanntes kreativ verändern, mit Freude phantasievoll gestalten und bewegen)

Der mögliche neue Text:
Zeigt her eure Füße,
zeigt her eure Zehen,
wir wollen gemeinsam den langen Weg nun geh'n.

Wir gehen, wir gehen, wir gehen den ganzen Tag... (gemäßigtes Tempo)
Wir springen, wir springen,... (von einem Bein auf das andere)
Wir spazieren,... (gemütliches Schlendern)
Wir hüpfen,... (mit beiden Beinen)
Wir rennen,... (schnelles Tempo)
Wir balancieren,... (einen Fuß vor dem anderen)
„Nachdem wir nun unsere Füße bewegt haben, wollen wir gemeinsam ins Entspannungszimmer gehen, dort können sich unsere Füße dann ausruhen.“
(Erleben des Wechsels von Bewegung und Ruhe)
Vor dem Zimmer ziehen wir unsere Schuhe und Strümpfe aus und betreten das Zimmer, in dem schon leise Entspannungsmusik zu hören ist. Die Kinder nehmen auf den Decken Platz, welche schon vorher im Kreis ausgelegt wurden. Wenn alle Kinder still sitzen, zündet der/die ErzieherIn die Kerze an, die in der Mitte steht und schaltet die Musik langsam aus.
(Erleben von Ritualen)

Gespräch mit möglichen Fragen:
„Wie war das jetzt, wie sind wir ins Zimmer gekommen?“
„Warum sind wir nicht mit den Schuhen ins Entspannungszimmer getreten?“
„Warum sind wir leise geworden?“
„Warum habe ich eine Kerze angezündet?“
„Warum liegen hier Decken und Kissen?“
„Wie fühlt ihr euch?“
„Bevor wir uns und unsere Füße entspannen wollen, schauen wir unsere Füße noch einmal genau an.“ (Die einzelnen Fußteile anschauen, benennen und bewegen)
„Nun wollen wir unsere Füße verwöhnen, ihnen etwas Gutes tun“
Es werden Schüsseln mit warmen Wasser und Waschlappen in die Mitte gestellt. Die Kinder tauchen die Waschlappen ein, wringen sie aus und reiben damit ihre Füße ab.
„Wie fühlen sich unsere Füße jetzt?“
Nun werden Schüsseln mit kaltem Wasser hingestellt und die Füße mit kaltem Wasser abgerieben.
„Wie fühlen sich unsere Füße jetzt?“
Die Füße werden abgetrocknet
„Wie fühlen sich unsere Füße jetzt?“
Jedes Kind darf nun mit Creme seine Füße einreiben und massieren.
„Wie fühlen sich unsere Füße jetzt“
(Spüren, erleben, Gefühle äußern, zuhören, begreifen)
Dann wickeln die Kinder sich selbst und ihre Füße in Decken und wenn sie möchten schließen sie die Augen. (Geborgenheit erleben)

Entspannungsgeschichte mit Formeln aus dem Autogenen Training
Wir kuscheln uns in unsere warmen Decken, bewegen uns noch einmal hin und her und liegen dann ganz ruhig auf unsere Unterlage. Unsere Füße können sich nun so richtig schön ausruhen. Spürt einmal in eure Füße, wie gut sich eure Füße anfühlen... (Pause)
Und unsere Füße werden immer schwerer, immer schwerer, angenehm bettschwer sind nun unsere Füße... (Pause).
Und unsere Füße werden unter der Decke immer wärmer, immer wärmer, angenehm warm sind nun unsere Füße... (Pause).
Und wir spüren, wie sich die angenehme Schwere nun im ganzen Körper ausbreitet und die angenehme Wärme den ganzen Körper durchzieht... (Pause)
Spürt einmal, wie gut das tut... (Pause)

Musik:
ALOHIN, CD, harmonische Instrumental-Musik zum Träumen und Entspannen für Kinder
(Wehrfritz)

Zurücknehmen:
Nun wollen wir langsam wieder wach werden.
Wir recken und strecken uns und gähnen, wie aus einem langen tiefen Schlaf erwacht.
Wir öffnen die Augen und sehen das Zimmer. Wir bewegen die Hände und Füße, Arme und Beine und setzen uns langsam auf.

Die Pausen während der Entspannungsgeschichte sind wichtig, damit das Fühlen und die Vorstellung Zeit und Raum bekommt.

Wachklopfen:
Die Kinder wecken ihre Körperteile, indem sie sie nacheinander abklopfen. Sie beginnen im Sitzen mit den Füßen. Zum Schluss wird der Kopf geweckt, indem sie auf ihre Wangen klopfen und die Kopfhaut mit den Fingerspitzen massieren.

Gespräch:
Mögliche Fragen:
„Wie geht es euch?“
„Möchtet ihr erzählen, was ihr gespürt oder geträumt habt?“
„Wie war das mit der Schwere?“
„Wie war das mit der Wärme?“
"Wo habt ihr Schwere und Wärme gespürt?
"Hat es euch gut getan?"
"Wollen wir uns öfter hier im Entspannungszimmer treffen?"

Malen:
Nun haben die Kinder noch die Gelegenheit ihre Fußabdrücke auf Papier zu malen. Oder sie malen auf, was ihre Füße erlebt haben.
Verabschiedung:
Händedruck weitergeben

Weiterführende Möglichkeiten:
In der nächsten Entspannungsstunde können die Hände im Mittelpunkt stehen und dann weitere Körperteile.
Die Füße oder Hände können auch mit Farbe bemalt werden, um dann Papier, Wände oder Fensterscheiben zu bedrucken. Hände und Füße können auch als Gipsabdruck verewigt werden.
Taststraßen und Tastwände können die Kinder basteln und ihren Körper mit Massagen verwöhnen.
Nach und nach lernen die Kinder andere Entspannungsmethoden kennen, die dann kindgemäß miteinander kombiniert in die Entspannungsstunden eingebaut werden.
Wichtig ist, dass in jeder Bewegungs- und Entspannungsstunde die Sinne angesprochen werden und beide Gehirnhälften, das logische Denken, das Begreifen von Fakten und Tatsachen und das intuitive Erleben, das Träumen und das gefühlsmäßige Erleben vernetzt werden, um ganzheitliches Lernen zu ermöglichen.

Die Nachfrage nach Ausbildungsmöglichkeiten im Bereich Entspannungspädagogik ist in den letzten Jahren rasant gestiegen. Seit 1998 bilde ich an meiner Ausbildungsschule ErzieherInnen und LehrerInnen zum/r ÜbungsleiterIn für Yoga- und Entspannungstraining mit Kindern aus. Seit diesem Jahr können die angebotenen Ausbildungen (auch ÜL für Entspannungstraining mit Jugendlichen und Erwachsenen) im Bausteinverfahren absolviert werden und führen insgesamt zum Abschluss „LehrerIn für ganzheitliche Entspannungspädagogik“.